Du bist, was du isst! Ein sehr wahres Sprichwort, wenn es ums Essen geht. Denn das, was wir essen, verwertet unser Körper mit jedem einzelnen Bisschen und jedes Organ nutzt ein anderes Bestandteil der Nahrung um damit neue Zellen herzustellen. Sprich, wenn du deinem Körper gesundes gibst, bist du auch gesund. Ganz easy!

Was passiert aber nun, wenn du deinem Körper Fertigprodukte und Fastfood gibst? Die hohen Zucker- und Fettanteile in Fastfood und industriellverarbeiteter Nahrung lassen dich nicht nur dick werden, es lässt zum Beispiel auch dein Cholesterinwert steigen und erhöht somit das Risiko einer Herzkrankheit.

Cholesterin ist übrigens per se nicht schlimm, denn das ist ein fettähnlicher Stoff, den der Körper sogar selber bildet und zum Leben braucht. Schlecht wird es erst, wenn der LDL-Cholesterinwert steigt, den man überwiegend in tierischen Produkten findet. Das führt zu Verkalkung der Arterien und im schlimmsten Fall zu Herzproblemen. Ein zu hoher Cholesterinwert kann allerdings auch erblich bedingt sein! Auch in meiner Familie sind Herzkrankheiten festgestellt worden und, wie die meisten sicherlich wissen, hatte mein Papa bereits mehrere Herzinfarkte. Wenn also jemand in der Familie an Cholesterin leidet, ist es ratsam, sich selber vorsorglich beim Arzt checken zu lassen. Mehr Informationen zu Cholesterin findest du hier.

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Was ich dir also ans Herz legen möchte, ist, dass man sich ausgewogen und gesund ernähren soll. In erster Linie heisst es selber kochen – auch Clean Eating genannt. Wenn man selber Hand anlegt, kann man selber bestimmen, wieviel und was ins Essen kommt und kann ganz einfach die tägliche Zufuhr von Fett, tierischen Produkten und Zucker regulieren! Und ganz ehrlich: wenn man selber etwas zaubert, fühlt man sich doch viel besser und kann sich wirklich als Meisterkoch bezeichnen!

Da sich zum Beispiel das schlechte Cholesterin hauptsächlich in tierischen Produkten wiederfindet, gibt es wundervolle Alternativen, die man zum Kochen und Backen verwenden kann:

Rotes Fleisch –> Hühnchen oder Fisch

Butter –> Margerine

Milch –> Sojamilch oder Nussmilch

Käse –> mit Hüttenkäse oder Avocado

Backwaren –>Vollkornprodukte

Süßigkeiten und Schokolade –> Trockenfrüchten

 

Hast du dich jetzt erwischt, wie du darüber nachdenkst, was du die letzten Wochen gegessen hast und wie es gesundheitlich in deiner Familie aussieht? Natürlich ist es nicht verboten hin und wieder auch mal zu schlemmen und sich einen Burger zu gönnen. Aber man sollte immer darauf achten, dass alles in einem gesunden Gleichgewicht passieren sollte!

 

In Zusammenarbeit mit Cholesterin persönlich nehmen