In unseren Urlauben haben wir schon so einige wilde Abenteuer auf den Straßen erlebt. Zum Beispiel ist uns in Südafrika ein Vogel während der Fahrt auf die Motorhaube geflogen. Bei dem Schlag hat es uns ordentlich zerrissen. In Ecuador sind wir eine 20 Kilometerlange Schotterstraße mit unserem Town Car-Mietwagen durch Schlaglöcher gefahren. Die Einwohner haben uns ziemlich schräg angeschaut. In Island hatten wir nach einer kleinen Offroad-Tour über spitze Vulkan-Steine und Furten einen Platten. Und in Patagonien sind geteerte Straßen manchmal eine Ausnahme.

In den seltensten Fällen, eigentlich nie, sitze ich am Steuer. Wie auch? Mein Herz klopft ja schon ordentlich, wenn ich nur auf dem Beifahrersitz sitze und mir die Augen mit den Händen zuhalte. Solche Abenteuer sind mir manchmal zu viel für mein schwaches Herz.

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Das soll sich nun ändern. Denn SEAT hat mich letzte Woche eingeladen, den neuen SUV Ateca auf einem besonderen Parcours in München kennenzulernen. Ich? Über Hindernisse, bei denen der Wagen halb in der Luft hängt? Challenge accepted!

 

AUCH FÜR WEICHE KNIE UND SANFTE HERZEN GEEIGNET

Der SEAT Ateca ist der erste SUV, der von der spanischen Automarke SEAT hergestellt wird. SUV bedeutet Sports Utility Vehicle und sind vom Verhalten und Design an Geländewagen angelehnt. SUV’s werden allerdings hauptsächlich im Straßenverkehr genutzt. Der SEAT Ateca verfügt neben dem typischen Allrad-Antrieb auch über eine 360° Kamera, die alle Seiten des Autos vollkommen sichtbar machen.

Und genau diesem Feature habe ich bei dem Parcours vollkommen ausnutzen und blind vertrauen müssen. Beim ersten Teil ging es zum Beispiel über eine Verschränkung oder einem „Berg“ mit 35° Steigung. Und das alles nur mit dem Blick auf den kleinen Monitor im Armaturenbrett und das, was die Kamera unter dem Rückspiegel auf der rechten Seite mir zeigte. Kein Wunder, dass einem dabei die Düse geht, wenn man etwas Ähnliches noch nie gemacht hat. Zitternd meisterte ich ohne große Probleme und mit Hilfe des Instruktors Harald, der Antriebs-Schlupf-Regelung und dem Berganfahrassistent den Parcours meisterlich!

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Beim zweiten Teil des Parcours saß ich in einem Wagen, dessen Fenster komplett verklebt waren. Die Herausforderung hier? Blind fahren und nur mit Hilfe der 360° Top View durch einen kleinen Parcours lenken und rückwärts einparken. Auf Grund von leichter Panik, das Auto gegen eine Säule des Parkhaus zu lenken, ging es nur im Schneckentempo vorwärts, aber mit den Kameras und den verschiedenen Einstellungen war das Ganze überhaupt kein Problem! Da ich eigentlich eine Niete in rückwärts einparken bin, ging das mit dem Auto erstaunlicherweise richtig gut. Liegt an der besseren Rundumsicht mit Hilfe der Kameras, als allein vom Fahrersitz aus.

 

DER SPASS IST NOCH NICHT VORBEI

München war der vorletzte Tour-Stopp der Ateca 4 Elements Tour. Wer in Frankfurt wohnt oder in näherer Umgebung, kann sich selber noch auf den Parcours wagen. Denn vom 20. – 22. Oktober schlägt Seat auf der Skyline Plaza noch ein mal die Zelte auf. Vergiss deinen Führerschein nicht, wenn du den neuen SUV von SEAT auf dem Parcours selber testen möchtest!

Mehr zum SEAT Ateca findest du hier: www.seat.de

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In Zusammenarbeit mit SEAT